Opazitäts-3D-Modelle passen die Transparenz von 3D-Elementen an (z. B. durchsichtige Glas-Shader), während bildbasierte 3D-Modelle 3D-Formen aus mehreren 2D-Bildern rekonstruieren (wie Photogrammetrie aus Fotos). Opazitätsmodelle konzentrieren sich auf Materialeigenschaften, um die Sichtbarkeit zu steuern. Sie sind ideal für Effekte wie transparente Flüssigkeiten in Flaschen oder mehrschichtige Texturen, die interne Details zeigen. Bildbasierte Modelle verwenden 2D-Daten (Fotos/Scans), um reale Geometrie nachzubilden, was häufig für realistische Objekte wie gescannte Statuen verwendet wird. Für transparente Effekte verwenden Sie in Blender Opazität-anpassbare Modelle; für die Replikation realer Objekte aus Fotos sollten Sie bildbasierte Workflows mit Meshroom ausprobieren.

