In PBR-Workflows (Physically Based Rendering) steuert ein Roughness-3-D-Modell die Lichtstreuung auf Oberflächen, um realistische Texturdetails wie matte, glänzende oder metallische Oberflächen zu simulieren. Es ist der Schlüssel für ein präzises Material-Erscheinungsbild. Es wird in Kombination mit Grundfarbe und Metallkarten verwendet, um die Glätte zu definieren: niedrigere Werte machen Oberflächen glänzend (z. B. poliertes Metall), höhere Werte machen sie stumpf (z. B. Beton). Es wird in der Spieleentwicklung (Autolack, Stoff), VFX (realistische Requisiten) und Produktdesign (matte/glänzende Oberflächen von Smartphones) verwendet, um authentische Renderings zu erstellen. Für Anfänger empfiehlt es sich, die Roughness in Tools wie Substance Painter anzupassen. Kleine Anpassungen können die Interaktion von Materialien mit Licht drastisch verbessern.

