3D-Modelle von Schmuck erscheinen in der Marketing-Branche oft körnig, aufgrund einer niedrigen Render-Auflösung, übermäßiger Dateikomprimierung oder unzureichender Anti-Aliasing-Einstellungen.
- Niedrige Auflösung: Es gelingt nicht, feine Details wie Edelsteinfacetten oder Metalltexturen einzufangen, was zu Pixellierung führt. - Überkomprimierung: Häufig bei Web/Social Media, wodurch Pixeldaten entfernt werden und scharfe Kanten verschwimmen. - Fehlendes Anti-Aliasing: Es hinterlässt gezackte Linien (Aliasing), die körnig aussehen, besonders auf gekrümmten Oberflächen.
Für klarere Ergebnisse rendern Sie mit einer Auflösung von 1920x1080+ und verwenden Sie verlustfreie Formate.

