3D-Modelle von Kosmetika sehen oft unrealistisch aus, weil Materialeigenschaften (Glanz, Transparenz, Textur), Beleuchtung oder feine Details (Etiketten, Produktkonsistenz) nicht genau simuliert werden.
Kosmetika verwenden komplexe Materialien, wie zum Beispiel reflektierende Glasflaschen, cremiger Lippenstift-Glanz oder matte Verpackungen mit subtilen Pigmenten. Diese erfordern eine präzise Texturierung und Renderung, um echt zu wirken; eine zu starke Vereinfachung dieser Elemente macht das Modell unauthentisch.
Um den Realismus zu verbessern, verwenden Sie Referenzfotos für eine genaue Beleuchtung.

