3D-Modelle von Kosmetika sehen beim Rendern oft unecht aus, aufgrund unzureichender Materialdetails, falscher Beleuchtung oder ungenauer Texturzuordnung, die die Eigenschaften des realen Produkts nicht nachahmt.
- **Materialdetails**: Wenn der subtile Glanz eines Lipglosses oder das matte Finish eines Puders nicht erfasst wird, wirkt das Modell künstlich. - **Beleuchtung**: Harte oder unausgewogene Beleuchtung erzeugt unrealistische Reflexionen oder verwischt feine Details wie Produktetiketten. - **Textur-Mapping**: Schlecht reproduzierte Texturen, wie z. B. die Glasstruktur einer Foundation-Flasche oder die metallische Tube eines Lippenstifts, verringern die Realitätsnähe.
Um dies zu beheben, verwenden Sie echte Kosmetikfotos als Referenz: Passen Sie den Glanz-/Mattgrad des Materials an, gleichen Sie die Beleuchtung an reale Aufnahmen an oder verfeinern Sie die Texturen. Diese einfache Anpassung hilft, digitale Modelle mehr wie physische Kosmetika aussehen zu lassen.

