Tiefenkarte 3D-Modelle sind in der KI-Modellierung oft von geringer Auflösung, da Tiefenkarten selbst eine begrenzte Auflösung oder Rauschen aufweisen und die KI keine feinen Details aus unvollständigen Eingaben ableiten kann. Tiefenkarten kodieren die 3D-Tiefe als 2D-Pixelhelligkeit. Wenn die Eingabe verschwommen (z. B. von Handykameras) oder spärlich ist, fehlen der KI die Daten zur Erzeugung scharfer 3D-Features. Viele KI-Tools balancieren auch Geschwindigkeit und Ressourcen und überspringen die Feinbearbeitung, um schnellere Ergebnisse zu erzielen. Um die Auflösung zu verbessern, verwenden Sie hochwertigere Tiefendaten (wie LiDAR oder Fotos aus verschiedenen Winkeln) oder passen Sie die KI-Einstellungen an, um Details zu priorisieren. Beachten Sie, dass dies möglicherweise mehr Rechenleistung erfordert.

