Gesichtsmodelle (polygonale Netze) verwenden Eckpunkte, Kanten und Flächen für eine strukturierte, editierbare Geometrie, während beim Modellieren von 3D-Modellen digitaler „Ton“ mit Pinseln für organische, detaillierte Formen geformt wird. Gesichtsmodelle eignen sich hervorragend für Objekte mit harten Oberflächen (z. B. Möbel, Gebäude), bei denen präzise Änderungen an Eckpunkten wichtig sind. Modelliermodelle sind ideal für Charaktere, Kreaturen oder texturierte Oberflächen (z. B. Drachenschuppen), die natürliche, fließende Details erfordern. Für Produkte beginnen Sie mit einem Gesichtsmodell; für Kreaturen sollten Sie Modellierwerkzeuge wie den Sculpt-Modus von Blender ausprobieren. Sie können sie sogar kombinieren: Modellieren Sie Details, und wandeln Sie sie dann in ein Gesichtsmodell für Animationen um.

