Das Normal-Mapping in 3D-Visuellen Effekten ist eine Texturtechnik, die Oberflächendetails wie Unebenheiten oder Rillen simuliert, indem die Oberflächennormalen modifiziert werden, um die Illusion von Tiefe zu erzeugen, ohne zusätzliche Geometrie hinzuzufügen.
- **Wie es funktioniert**: Kodiert Höheninformationen in eine Textur, wobei die Farbe jedes Pixels die Richtung der Oberflächennormalen darstellt. Diese Normalrichtung beeinflusst die Lichtreflexion und imitiert das Aussehen detaillierter Geometrie. - **Effizienzvorteil**: Effizienter als das Hinzufügen physischer Geometrie, da dadurch die Anzahl der Polygone nicht erhöht wird. Ausgewogenheit zwischen visuellen Details und Rendering-Performance. - **Typische Anwendung**: Wird häufig in der 3D-Modellierung/Rendering verwendet, um den Realismus zu verbessern, wenn die Anzahl der Polygone niedrig bleiben muss, und sorgt für eine hohe visuelle Qualität ohne Erhöhung der Rechenlast.

