Der beste Weg, ein 3D-Möbelmodell zu beleuchten, kombiniert weiches, gerichtetes Hauptlicht, um die Textur hervorzuheben, mit ausgewogenem Füll- und Akzentlicht, um die Form ohne harte Schatten zu definieren.
- **Imitieren Sie reale Bedingungen**: Verwenden Sie weiches Schlüssellicht (wie Tageslicht durch ein Fenster), um Details zu zeigen (z. B. Holzmaserung, Stoffgewebe), Fülllicht, um Kontraste zu mildern, und Akzente (z. B. Hardware-Scheinwerfer), um Designmerkmale hervorzuheben. - **Verwenden Sie ein Drei-Punkte-System**: Für Produktrenders kombinieren Sie ein Schlüssellicht (Hauptfokus) mit einem Fülllicht (schwächt Schatten) und Hintergrundbeleuchtung (trennt das Modell vom Hintergrund). Warme Töne passen zu Holz (einladend); kalte Töne eignen sich für modernes Metall/Plastik (schick). - **Beginnen Sie einfach**: Beginnen Sie mit einer Softbox/Flächenlicht als Schlüssellicht, einem weniger intensiven Fülllicht gegenüber und subtiler Hintergrundbeleuchtung. - **Passen Sie für Materialien an**: Reflektierende Oberflächen (Glas, poliertes Metall) benötigen weicheres, diffuses Licht, um Blendung zu vermeiden.

