Okklusions-Culling ist eine 3D-Rendering-Optimierungstechnik, die Objekte, die von anderen verdeckt sind, identifiziert und deren Rendering überspringt, um die GPU-Arbeitslast zu reduzieren und die Leistung zu verbessern. Es funktioniert, indem die Szene aus der Perspektive der Kamera analysiert wird, um verdeckte Objekte (die von Vordergrundelementen blockiert werden) zu erkennen, wodurch unnötige Polygon-/Texturverarbeitung vermieden wird. Typische Anwendungen umfassen 3D-Spiele (z. B. dichte Stadtszenen), Architekturvisualisierung (Innenräume mit mehreren Räumen) und VR mit komplexen überlappenden Objekten. Für 3D-Szenen mit vielen überlappenden Elementen ist die Verwendung von Okklusions-Culling-Tools empfehlenswert.

