3D-Modellierung ist der Prozess der Erstellung dreidimensionaler digitaler Darstellungen von Objekten oder Räumen mit spezialisierter Software, bei dem deren geometrische Struktur und Oberflächeneigenschaften definiert werden, um das Aussehen in der realen Welt zu simulieren.
Wie es funktioniert, umfasst in der Regel wichtige Schritte und Methoden: - **Drahtmodell-Konstruktion**: Zunächst wird ein grundlegendes Gerüst (Drahtmodell) mithilfe von Vertexen (Punkten), Kanten (Verbindungslinien) und Flächen (durch Kanten gebildete Oberflächen) erstellt, um die Form des Objekts zu skizzieren. - **Verbesserung der Details**: Das Drahtmodell wird dann mit Textur (Oberflächenmuster), Farbe und Beleuchtung verfeinert, um Realismus hinzuzufügen und das Modell lebensecht erscheinen zu lassen. - **Gängige Methoden**: Polygonmodellierung (Verwendung von Polygonen zur Formgebung, häufig in Spielen/Animationen eingesetzt) und Bildhauerei (Nachahmung des physischen Tonmodellierens für organische Formen wie Charaktere).
Für Anfänger, beginnend mit benutzerfreundlichen Tools.

