Metadaten in 3D-Dateien sind beschreibende Daten, die wichtige Informationen über das 3D-Modell bereitstellen (z. B. Ersteller, Abmessungen, Materialien) und werden normalerweise während der Erstellung oder Bearbeitung mit 3D-Modellierungssoftware eingebettet. Sie fungieren als „digitale Etiketten“ und verbessern die Organisation und Auffindbarkeit, indem sie Attribute wie Dateiformat, Erstellungsdatum oder geometrische Eigenschaften detailliert beschreiben, die häufig in standardisierten Datenfeldern innerhalb der Struktur der 3D-Datei gespeichert sind. Gängige 3D-Tools (z. B. Blender, Maya) unterstützen das Einbetten: Benutzer können Metadaten manuell eingeben (z. B. Projektnamen, Versionsnummern) oder automatisches Einbetten während des Exports aktivieren, um die Vollständigkeit für ein effizientes Asset-Management sicherzustellen. Kurz gesagt, Metadaten vereinfachen die Suche nach 3D-Assets, und das Einbetten ist in Modellierungs- oder Export-Workflows auf verschiedenen Softwareplattformen integriert.

