Das Feedback wird iterativ in alle Phasen der 3D-Modellierung integriert, durch strukturierte Überprüfungs- und Anpassungszyklen.
In der Konzeptphase verfeinert das Feedback die ursprünglichen Ideen, überprüft die Designabsicht oder Referenzen, um sie mit den Zielen in Einklang zu bringen, und gestaltet Skizzen oder Moodboards.
Während des Modellierens konzentriert sich das Feedback auf die Genauigkeit der Geometrie, die Proportionen oder die Topologie, was zu Änderungen am Mesh, Anpassungen des Kantenflusses oder dem Hinzufügen von Details führt.
Bei der Texturierung leiten Feedback-Ansichten Materialrealismus, Farbe oder Oberflächendetails über eine Texturkarte (Albedo, Normal) oder Anpassungen der Materialeigenschaften.
Bei Rigging/Animation sorgt Feedback für Bewegungsauthentizität, Gelenkflexibilität und Keyframe-Timing. Dies führt zu Verbesserungen des Riggs oder der Animationskurve.
Während des Renderns zielt das Feedback auf Beleuchtung, Komposition oder Atmosphäre ab und passt Lichtquellen, Kamerawinkel oder Nachbearbeitung an.
Anmerkungstools helfen, Änderungen zu verfolgen, Feedback umsetzbar zu halten und Revisionen nachvollziehbar zu machen.

