Bei der 3D-Rendering beeinflusst die Belichtung die Beleuchtung direkt, indem sie die Gesamthelligkeit der Szene steuert und bestimmt, wie viel Licht in dem endgültigen Bild erfasst und angezeigt wird. Es funktioniert ähnlich wie bei der Fotografie, indem die Lichtintensität, die Sensorempfindlichkeit (z. B. ISO) und die Belichtungszeit ausgewogen werden, um überbelichtete (überstrahlte) oder unterbelichtete (zu dunkle) Bereiche zu vermeiden, und sichergestellt wird, dass Details sowohl in hellen Lichtern als auch in schattigen Bereichen sichtbar bleiben. Bei der Anpassung der Belichtung sollten Sie mit moderaten Einstellungen beginnen und diese basierend auf den Lichtquellen der Szene feinabstimmen. Dies hilft, ein natürliches Lichtgleichgewicht zu erhalten, ohne dabei Texturdetails zu verlieren.

