Echtzeit-Raytracing erhöht im Allgemeinen die Rendering-Kosten in der 3D-Modellierung, da es höhere Rechenressourcen erfordert.
Die wichtigsten Kostentreiber sind: - **Komplexe Berechnungen**: Es simuliert dynamisch Lichtwege, was intensive Echtzeitberechnungen erfordert, die die Hardware belasten. - **Hardwareanforderungen**: Hochwertige GPUs, Multi-Core-CPUs oder spezialisierte RT-Kerne werden häufig benötigt, um diese Aufgaben zu bewältigen. - **Direkte Ausgaben**: Bei Spielen oder Live-Visualisierungen erhöhen Hardware-Upgrades zur Unterstützung von Raytracing direkt die Rendering-Kosten. - **Budget-Workarounds**: Optimierungen wie die Begrenzung von Lichtreflexionen helfen, Effekte und Ausgaben für eingeschränkte Projekte auszugleichen.
Insgesamt resultiert die Kostenwirkung aus ressourcenintensiven Berechnungen und Hardwareanforderungen, obwohl strategische Optimierungen die Ausgaben reduzieren können.

