Das Asset-Lifecycle-Management (ALM) wirkt sich direkt auf die 3D-Kosten aus, indem es die Ressourcennutzung in den Phasen der Erstellung, Speicherung, Wiederverwendung und Stilllegung optimiert und so die Gesamtausgaben durch Effizienzsteigerung reduziert.
- Minimiert redundante Erstellung: Verfolgt vorhandene Assets, um die Neuerstellung ähnlicher 3D-Modelle zu vermeiden, und reduziert so die Entwicklungszeit und die Arbeitskosten. - Senkt die Speicher-/Wartungskosten: Optimiert die Speicherung, indem veraltete Assets archiviert oder stillgelegt werden, und reduziert so die Server- und Softwarekosten. - Erweitert die Nutzbarkeit von Assets: Erleichtert die Wiederverwendung.
Durch die Integration dieser Schritte stabilisiert ALM die langfristige 3D-Kostenkontrolle, insbesondere in kapitalintensiven Branchen wie der Spieleindustrie oder der Fertigungsindustrie.
