Das 3D-Textur-Mapping unterscheidet sich vom traditionellen 2D-Textur-Mapping vor allem dadurch, dass anstelle von 2D-Bildern 3D-Volumendaten verwendet werden, wodurch Texturen nicht nur auf der Oberfläche, sondern auch im Inneren eines 3D-Modells existieren können.
- **2D-Textur-Mapping**: Wickelt 2D-Bilder (z. B. Fotos, Muster) auf die Oberfläche eines Modells, um Oberflächendetails wie Farbe oder Textur zu simulieren, begrenzt auf äußere Oberflächen. - **3D-Textur-Mapping**: Bettet Texturdaten in den 3D-Raum ein, sodass Texturen das Volumen des Modells durchdringen können. Ideal für volumetrische Effekte wie realistische Wolken, Subsurface-Scattering.
Das macht 3D-Mapping besser geeignet für Anwendungen, die Tiefe und interne Texturrealismus erfordern, im Gegensatz zu 2D, das sich nur auf die Oberfläche konzentriert.

