Die 3D-Modellierung unterstützt die letzte Testphase, indem sie virtuelle Simulation und Visualisierung ermöglicht, hilft, Probleme frühzeitig zu erkennen, und reduziert die Abhängigkeit von physischen Prototypen.
- **Virtuelle Simulation von realen Bedingungen**: Sie ermöglicht es Teams, strukturelle Belastungen, betriebliche Bewegungen oder Umwelteinflüsse zu simulieren und Designfehler, funktionale Fehler oder Leistungsengpässe ohne physische Prototypen zu erkennen. - **Kosten- und Zeiteffizienz**: Virtuelle Tests sind wiederholbar und anpassbar, erkennen Probleme frühzeitig, um teure physische Iterationen zu vermeiden, und verkürzen so die Testzeit und reduzieren die Kosten. - **Abstimmung mit den Stakeholdern**: 3D-Modelle erleichtern gemeinschaftliche Tests und stellen sicher, dass sich die Stakeholder auf die Designleistung unter verschiedenen Szenarien einigen, was die Testgenauigkeit verbessert.
Dies rationalisiert die Tests und macht sie effizienter und zuverlässiger.

