3D-Datenstandards reduzieren in erster Linie die Integrationskosten, indem sie die Kompatibilität zwischen Systemen und Werkzeugen gewährleisten, den Datenaustausch rationalisieren und benutzerdefinierte Konvertierungsarbeiten minimieren.
- **Reduzierung der Konvertierungsaufwände**: Einheitliche 3D-Formate eliminieren die Notwendigkeit von maßgeschneiderten Übersetzungstools und senken die Arbeits- und Entwicklungskosten während der Integration. - **Vermeidung von Fehlern und Nacharbeiten**: In der Fertigung oder Architektur verhindern gemeinsam genutzte 3D-Modelle über Design-, Engineering- und Produktionswerkzeuge kostspielige Dateninkonsistenzen oder Nacharbeiten aufgrund inkompatibler Formate. - **Nutzung von Industriestandards**: Die Übernahme weit verbreiteter Standards wie glTF oder STEP passt zu bestehenden Tools und optimiert die Kosteneffizienz weiter, indem Integrationshindernisse reduziert werden.
