Die 3D-Modellierung bewertet die Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit von Produkten, indem sie die menschliche Interaktion mit digitalen Prototypen simuliert und so eine frühzeitige Prüfung von Komfort, Erreichbarkeit und Zugänglichkeit ohne physische Modelle ermöglicht.
- **Integration anthropometrischer Daten**: Durch die Eingabe verschiedener Körpermaße simulieren 3D-Modelle, wie Benutzer unterschiedlicher Größe interagieren, und zeigen Probleme wie anstrengende Bewegungen oder unangenehme Handpositionen auf. - **Iterative Design-Tests**: Designer passen die Dimensionen in der Software an, um die Benutzerfreundlichkeit iterativ zu testen, und verfeinern Funktionen (z. B. Griffgröße) vor der physischen Prototypenerstellung, wodurch Zeit und Kosten gespart werden. - **Interaktionssimulation**: Sie testet wichtige Aspekte der Benutzerfreundlichkeit, wie die visuelle Zugänglichkeit von Steuerelementen oder die Leichtigkeit der Bewegung, um sicherzustellen, dass Produkte von Anfang an den Bedürfnissen der Benutzer entsprechen.
Dieser Ansatz rationalisiert die Bewertung und macht ergonomische und Usability-Prüfungen im Designprozess effizient und proaktiv.

