Industriestandards gestalten die 3D-Interoperabilität, indem sie gemeinsame technische Rahmenwerke etablieren und sicherstellen, dass 3D-Daten (Modelle, Texturen, Animationen) reibungslos zwischen Software, Systemen und Plattformen ausgetauscht werden können. Zu den wichtigsten Methoden gehören: 1. Gemeinsame Datenformate: Standards wie glTF, STEP oder USD definieren eine einheitliche Kodierung und verhindern so die Beschädigung von Daten beim Transfer zwischen Werkzeugen.

