3D-Workflows werden modularer und wiederverwendbarer, indem komplexe Prozesse in unabhängige, standardisierte Komponenten aufgeteilt werden, die über verschiedene Projekte hinweg geteilt, kombiniert oder für andere Zwecke eingesetzt werden können.
Die wichtigsten Faktoren umfassen: - **Aufgabenteilung**: Die Kernaufgaben (Modellierung, Texturierung, Rigging) als separate "Module" zu behandeln, die unabhängig voneinander funktionieren, sodass Anpassungen vorgenommen werden können, ohne ganze Workflows neu aufzubauen. - **Vorgefertigte Assets**: Die Verwendung von vorgefertigten Vorlagen, Asset-Bibliotheken oder Plugin-Tools. Beispielsweise kann ein Charakter-Rigging-Modul aus einem Projekt für ein anderes angepasst werden, indem Parameter angepasst werden, anstatt von vorne zu beginnen.
Diese Modularität reduziert Redundanz, beschleunigt Projektzeitpläne und fördert Konsistenz, indem wiederverwendbare Komponenten genutzt werden.

